Der KSAC (Kurpfälzer Softair Club) wurde am 25.2.2005 von 5 Airsoftbegeisterten gegründet. Calimero, Eastside, Jean-Jack, Maniac und Painman hatten die Idee gemeinsam unter einem Namen das Hobby Airsoft auszuführen. Die ersten Monate waren sehr schwer und es sah so aus als ob der KSAC genau so schnell wieder verschwindet wie er auftauchte. Doch Dank des Engagement wurden bald Kontakte zu anderen Team geknüpft. Die SAG-Rheinland war sozusagen der Pate des KSAC und half uns in allen belangen. Es wurden Spiele ausgetragen, wobei wir schnell merkten, dass wir mit unseren Spring´s und 0,5 J Waffen gegen ein so hoch ausgerüstetes Team kaum eine Chance hatten. So kam was kommen musste. Wir legten uns die ersten SAEG´s zu und siehe da, es klappt. Es dauerte nicht lange da waren wir zum ersten Mal Gast in Veckring und sofort von der Größe und den Spielmöglichkeiten begeistert. Wir beschlossen Spieltage in Area V (so die Interne Abkürzung für Veckring) zu einer festen Größe im Monatskalender zu machen. So oft es ging fuhren wir nach V um dort Spaß zu haben. Langsam kamen auch neue Mitglieder zu uns, die unser Hobby oder besser gesagt unsere Art dieses Hobby zu betreiben klasse fanden und sich richtig wohl fühlten. Die Jahre vergingen und der KSAC wuchs, wurde in der Szene bekannter und nahm an den ersten großen OP´s statt. Operation Gambit war die erste Größere Veranstaltung an dem der  KSAC teilnahm, welcher dort auf UW Seite in den Zug Charly gesteckt wurde mit Jean-Jack als Zugführer. Das war was, ein so riesiges Gelände, soviel Spieler und jede Menge Spaß, dass blieb in unseren Köpfen als wir dieses Wochenende hinter uns ließen. Aufgrund dieser Erfahrung und den vielen Gesprächen mit anderen Teams wurden Partnerschaften beschlossen. M. F. G., TSO, CXK zählten zu diesen wobei wir uns später in gegenseitigem Einvernehmen vom CXK trennten. Es folgte die OP Gambit II und III an dem Jean-Jack als General der UW, unter großer mithilfe der Mitglieder des KSAC´s, diese ins Feld führen sollte. An der Stelle sind besonders Wildcard, Big-Willy, El-Barto und Infidel zu erwähnen die unermüdlich dazu betrugen das diese OP´s unvergesslich bleiben. Aus einer Idee entstand der Name „Black Horses“ Der Namensgeber, MacGyver und Jean-Jack waren sich zu dem Zeitpunkt noch nicht der Folgen bewusst die dieser Name verursachen würde. Die Black Horses sollten ein fiktiver Verband von Soldaten sein der auf Seiten der UW gegen die SUA´s kämpft. Durch aufwendige Vorbereitungen und geschickte PR gepaart mit Motivierenden Worten war etwas entstanden was weit über die OP Gambit bestand hat. Ein Kreis von Spielern, der zwar kaum in Kontakt ist, aber erwacht dieser Corpsgeist sobald sich einige auf dem Spielfeld treffen. Ruft dann einer „Black Horses“ so wird man danach verstehen was hier beschrieben wurde.

Feiern, Partys und Blödsinn machen, auch das war KSAC. Zu den festen Terminen zählten Teamsitzungen, welche Monatlich stattfanden, dass Frühjahrsfest, welches mit der Jahrestagsfeier kombiniert wurde, das Sommerfest, OP Plätzchenbacken und die Weihnachtsfeier. Die Zusammenkünfte die außerhalb dieser Termine stattfanden klammere ich hier mal aus sonst entsteht noch der Eindruck das wir nur gefeiert haben, war ja auch fast so. Alles zusammengenommen eine gute Stimmung und viel Spaß, sollte man meinen. Denn es kam alles anders, eine Unruhe war zu spüren. Der genaue Zeitpunkt lässt sich nicht festhalten nur eine ungefährer Zeitraum. Seit Ende 2008 brodelte es im Team. Mitglieder prallten aufeinander und versuchten in Schriftform ihre Standpunkte zu vertreten. Dabei trafen Altgediente und neue Mitglieder aufeinander. Man muss hier sagen das auch Altgediente, welche den Großteil der Zeit mit Abwesenheit glänzten, sich einmischten und ihren Stand von vor 2 Jahren als den richtigen vertraten. Was im Nachhinein absolut absurd war. Die Fetzen flogen und auch Versuche von Seiten der Clubleitung die Wogen wieder zu glätten schlugen fehl. Es folgten Teamausschlüsse um die vermeintlichen Störenfriede zu entfernen. Dies war zwar zuerst richtig, da eine gewisse Ruhe einkehrte aber aus heutiger Sicht entfernten wir nur die Symptome nicht aber die Ursache. Dies stellten wir fest als es wieder losging und jeder gegen jeden schoss. Was also tun? Die Motivation war am Boden, die Beteiligung an gemeinsamen Spieltagen und Teamsitzungen war mies. Schlussendlich blieb der Teamleitung nur noch eins zu tun. Nach Absprache mit dem Teamrat wurde das Team KSAC am Dienstag, dem 18. August 2009, um 19.33 Uhr aufgelöst. Dies geschah ohne die Mitglieder zu befragen da eine Demokratische Mehrheit im Vorfeld dafür stimmte.

Das war das Ende eines Teams welches sich auf die Fahne geschrieben hatte Freundschaftlich und gemeinsam Spaß am Hobby Airsoft, und darüber hinaus zu haben.

Diejenigen die ihre Meinung so vehement verteidigten und dem KSAC einen Stempel aufdrücken wollte der so gar nicht zum Team passte organisierten sich neu um mit Gleichgesinnten weiter zu machen. Man kann sagen, dass aus dem KSAC 4 neue Teams  entstanden sind. Team WIR, JSRN und Team FAST. Bei letzteren beiden findet der geneigte Leser hinweise auf ihr „frühres Team“. Wir werden an dieser Stelle uns nicht dazu äußern da zum einen die Fakten klar auf dem Tisch liegen und zum zweiten dies weit hinter uns liegt. Vielmehr möchten wir uns an die schönen Zeiten erinnern und daran anknüpfen. Der KSAC hinterließ große Spuren in die keiner der oben genanten Team´s reinpasst. Auch das 4´te oben ungenannte Team möchte nicht in die Fußstapfen des KSAC hineintreten sondern nur diese Ära in dankbarer Erinnerung behalten. Das Team COF (Circle of Friends) welches sich aus dem Großteil des ehemaligen KSAC zusammensetzt, verlässt den Weg des KSAC´s,  und schlägt einen neuen, unbekannten aber besseren Weg ein um gemeinsam, treu dem Geiste der Vergangenheit Freundschaftlich und gemeinsam Spaß am Airsoft und darüber hinaus zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Der Verfasser, im Namen aller COF´ler